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Verlustabzug bei Anteilsverkauf

Verlustabzug bei Anteilsverkauf

Die gesetzliche Regelung, wonach der Verlustvortrag zum Teil (mehr als 25 Prozent Anteile) oder sogar vollständig (mehr als 50 Prozent Anteile) verlorengeht, ist nach der aktuellen Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes mit dem Grundgesetz unvereinbar. Es fehlt ein sachlich einleuchtender Grund zur Ungleichbehandlung von Kapitalgesellschaften im Vergleich zu Einzelunternehmen. Der Gesetzgeber muss nun bis 31.12.2018 eine Neuregelung schaffen, die rückwirkend zur Anwendung kommen wird.

Erfahrungen & Bewertungen zu McDATA
Margenbesteuerung bei Überlassung von Ferienwohnungen

Für Unternehmer die Ferienwohnungen im eigenen Namen vermietet haben die er seinerseits von den unternehmerisch auftretenden Eigentümern angemietet hat  gilt die Margenbesteuerung ...

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Gehaltsumwandlung ohne verbindlichen Rechtsanspruch

Eine Gehaltsumwandlung gilt nicht mehr als steuerschädlich  soweit das Gesetz lohnsteuerliche Begünstigungen wie die Pauschalisierungsmöglichkeiten oder die Steuerbefreiung davon abhängig macht, dass ein Zuschuss des Arbeitgebers ...

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