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Nachträgliche Anschaffungskosten der Beteiligung

Nachträgliche Anschaffungskosten der Beteiligung

Im Urteilsfall ging es um ein Darlehen, das der Aktionär der Kapitalgesellschaft gewährte. Er war zum Zeitpunkt der Darlehenshingabe wesentlich beteiligt und hielt für mindestens fünf Jahre seine Beteiligung. Zu den Verlusten aus der Auflösung der AG setzte der Aktionär auch das verlorene Darlehen an. Das Finanzamt verwehrte den Ansatz des Darlehens als nachträgliche Anschaffungskosten der Beteiligung, weil die Beteiligungsquote zum Zeitpunkt der Auflösung nicht mehr wesentlich war. Der BFH hat den Ansatz jedoch bejaht, da es für die Frage der wesentlichen Beteiligung auf das Jahr der Darlehenshingabe ankommt. Das Darlehen war zudem von vorneherein als krisenbestimmtes Darlehen ausgegeben worden.

Erfahrungen & Bewertungen zu McDATA
Teamarbeit zwischen Tradition und Moderne

Die Jobplattform StepStone hat im Rahmen einer Studie 14.000 Fach- und Führungskräfte in Deutschland zum Thema Teamarbeit befragt. Dabei hat StepStone herausgefunden, dass Teamarbeit in Deutschland eher traditionelle Werte wie Pünktlichkeit ...

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Verjährung bei der Festsetzung von Nachzahlungszinsen

Die zweijährige Ablaufhemmung, die im Verhältnis von sog. Grundlagenbescheiden zu Folgebescheiden gilt, ist auf Zinsbescheide grundsätzlich nicht anwendbar. Die Verjährung für die Festsetzung von Nachzahlungszinsen tritt ein Jahr nach Ablauf des Jahres ...

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