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Nachträgliche Anschaffungskosten der Beteiligung

Nachträgliche Anschaffungskosten der Beteiligung

Im Urteilsfall ging es um ein Darlehen, das der Aktionär der Kapitalgesellschaft gewährte. Er war zum Zeitpunkt der Darlehenshingabe wesentlich beteiligt und hielt für mindestens fünf Jahre seine Beteiligung. Zu den Verlusten aus der Auflösung der AG setzte der Aktionär auch das verlorene Darlehen an. Das Finanzamt verwehrte den Ansatz des Darlehens als nachträgliche Anschaffungskosten der Beteiligung, weil die Beteiligungsquote zum Zeitpunkt der Auflösung nicht mehr wesentlich war. Der BFH hat den Ansatz jedoch bejaht, da es für die Frage der wesentlichen Beteiligung auf das Jahr der Darlehenshingabe ankommt. Das Darlehen war zudem von vorneherein als krisenbestimmtes Darlehen ausgegeben worden.

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Geschäftsveräußerung im Ganzen

Der BFH hat aktuell zur Übereignung des Inventars einer Gaststätte bei gleichzeitiger Anmietung der Gaststätte vom Eigentümer der Immobilie entschieden. Die Geschäftsveräußerung im Ganzen setzt unter anderem voraus ...

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Teilhabechancengesetz beschlossen

Durch den Deutschen Bundestag wurde am 06.11.2018 das Gesetz zur Schaffung von Teilhabechancen für Langzeitarbeitslose auf dem allgemeinen und sozialen Arbeitsmarkt verabschiedet, welches am 01.01.2019 in Kraft treten wird ...

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