Hier finden Sie die News aus den letzten Monaten

 

Nachträgliche Anschaffungskosten der Beteiligung

Nachträgliche Anschaffungskosten der Beteiligung

Im Urteilsfall ging es um ein Darlehen, das der Aktionär der Kapitalgesellschaft gewährte. Er war zum Zeitpunkt der Darlehenshingabe wesentlich beteiligt und hielt für mindestens fünf Jahre seine Beteiligung. Zu den Verlusten aus der Auflösung der AG setzte der Aktionär auch das verlorene Darlehen an. Das Finanzamt verwehrte den Ansatz des Darlehens als nachträgliche Anschaffungskosten der Beteiligung, weil die Beteiligungsquote zum Zeitpunkt der Auflösung nicht mehr wesentlich war. Der BFH hat den Ansatz jedoch bejaht, da es für die Frage der wesentlichen Beteiligung auf das Jahr der Darlehenshingabe ankommt. Das Darlehen war zudem von vorneherein als krisenbestimmtes Darlehen ausgegeben worden.

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PV-Anlage: Gewinnerzielungsabsicht und Einkünfte aus Gewerbebetrieb

In zwei Urteilen wurde zu Photovoltaikanlagen Stellung genommen. Im ersten Fall ging es um die Einkünfteerzielungsabsicht, die trotz negativer Totalgewinnprognose über 20 Jahre bestätigt wurde. Die verlustbringende Tätigkeit beruhte nicht auf persönlichen Gründen, der Unternehmer...

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Steuergestaltung ist erlaubt

Mit einem aktuellen Urteil bestätigt der BFH, dass Gestaltungen nicht generell die Annahme eines Steuerstundungsmodells rechtfertigen. Im Urteilsfall führten Zahlungen aus Zinsen und Disagio zu erheblichen Verlusten, die durch die Beteiligung an einer vermögensverwaltenden...

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